Lucia Haycock: Leck den Keller Dreck von meinen Füßen.Lucia Haycock trat barfuß aus dem dunklen Keller, wo der Staub mit jedem Schritt an ihren Füßen klebte. Die schmalen Stufen hatten ihre Spuren hinterlassen; die Schatten der alten Mauern waren nichts im Vergleich zu der Kraft, die sie ausstrahlte. Mit einem selbstbewussten Lächeln und einem Hauch von Überlegenheit schritt sie in die Wohnung, die ihr Reich war.Kaum hatte sie den Flur betretet, ging sie direkt ins Bad. Der Raum war ihr persönlicher Rückzugsort, ein Ort, an dem sie sich ihrer Macht bewusst werden konnte. Sie ließ sich auf die Wanne fallen, das Wasser noch nicht eingelassen, und rief nach ihrem Fußsklaven. Ihr Tonfall war direkt und unmissverständlich es gab keinen Raum für Zögern.Komm her und kümmere dich um meine Füße, befahl sie mit einem selbstsicheren Unterton. Sie sind dreckig und brauchen deine Aufmerksamkeit. LOs leck mir die Füße sauber und schluck den Dreck Es war ein Befehl, dem er nichts entgegensetzen konnte. Sie war es gewohnt, dass Männer ihr zu Füßen lagen, bereit, ihre kleinsten Wünsche zu erfüllen. Die Vorstellung, dass ihre Füße, die sich durch den schmutzigen Keller bewegt hatten, jetzt in seiner Obhut lagen, erfüllte sie mit einer dunklen Freude.Er kniete vor ihr nieder, die Augen gesenkt, während er sich daran machte, den Staub von ihren Füßen mit der Zunge zu entfernen. Sie benutze sein Gesicht zum ihre Füße sauber zu reiben. . Lucia genoss es, im Mittelpunkt zu stehen, während ihr Fußsklave all seine Hingabe aufbrachte, um ihr zu dienen. Es war ihre Welt, und sie lebte sie in vollen Zügen. Ein Sklavengesicht ist maximal zum säubern ihrer Füße da.
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