Herrin Zora und ich, Lady Nora, haben den Spaziergang eben genutzt und uns über die Unfähigkeiten des Sklaven unterhalten. Die Luft anzuhalten ist nicht seine Stärke, deshalb wollen wir diese als seine neue Fähigkeit ausbauen. Ich setze mich auf seinen Bauch und drücke ihm beide Hände fest auf seine Nase und den Mund. Zu Atmen ist jetzt unmöglich für ihn! Doch das ist nur ein WormUp. Ich lasse los und Herrin Zora übernimmt die Abdrückung seiner Luft. Wir trainieren sein Durchhaltevermögen und geniessen die Stille, weil er mit unseren Händen auf seinem Mund nicht reden kann! Dabei amüsieren wir uns köstlich über ihn 😀
Archiv der Kategorie: HOM Atemreduktion
Neue Rekordzeit ohne Luft
Jetzt hat der Sklave genug geatmet. Herrin Anfisa setzt sich auf seinen Bauch und drückt ihm beide Hände auf sein Gesicht. Mit verschlossenem Mund und zugedrückter Nase hat er keine Chance, neue Luft einzuatmen. Herrin Anfisa zählt hoch… Sie will, dass er seinen alten Rekord übertrifft und bringt ihn dazu noch weiter durchzuhalten!
Bei uns bekommt er keine Luft!
Jetzt möchte ich, Lady Nora, gemeinsam mit Lady Luciana herausfinden, wie lange er nun die Luft anhalten kann. Eben ist er noch kläglich an einer Facesitting-Atemreduktion gescheitert. Dieses miserable Ergebnis lassen wir ihm nicht durchgehen. Er ist zu mehr fähig! Deshalb drücken wir ihm fest unsere Hände auf den Mund und die Nase. Er darf nicht mehr atmen! Wir wollen ihn nun richtig leiden sehen und trainieren ihn zu extrem langen Atempausen!
Anfisas Macht
Anfisa gibt diesem Mistkerl keine Chance sich ihr zu entziehen. Sie sitzt auf ihm und beginnt damit, ihm mit beiden Händen Mund und Nase zu zu halten. Sie alleine hat die Macht über ihn und das wird sich niemals ändern!
Die Ehefrau ruft an
Herr Schmidt ist heute wieder bei einer Homsmothersession. Er ist zwar verheiratet aber er hat eine dominante Herrin.Herrin Kathrin nämlich, die es versteht einen devoten Sklaven gefügig zu machen und durch Atemreduktion zu dominieren.Nur heute passiert während der Session etwas unerwartetes. Die Ehefrau von Herrn Schmidt ruft an.Aber da Herr Schmidt den Mund von Herrin Kathrin zugedrückt bekommt, geht sie am besten selber ans Telefon.Jetzt hat sie ihren Sklaven doppelt in der Hand !!!
Fussgestank oder gar keine Luft!
Jetzt zeigen wir dem Sklaven, wie wertvoll frische Luft ist. Queen Hanna und ich, Lady Nora, nehmen ihm die Atemluft, indem wir mit unseren Händen seinen Mund und seine Nase kräftig zudrücken. Ein Mangel an Sauerstoff kann sehr schnell unangenehm werden. Wir lassen ihn wieder atmen. Doch ist er mit seiner zugeteilten duftigen Luft zufrieden?! Seine Nase steckt nun in verschwitzten Schuhen, aus denen er seine neue Atemluft tief einatmet. Schön würzig, schweissig und überhaupt nicht sein Ding! So lieben Queen Hanna und ich es, ihn zu quälen und nehmen ihm wieder mit unseren Händen die Luft weg. Jetzt gehts in die nächste Runde!
Sie bestimmt wann er atmet
Da brauch er sich garnicht so zu wehren, Kathrin hält ihm nun Mund und Nase zu.Sie bestimmt wann er zu atmen hat, also hat er auch zu gehorchen. Sie drückt feste und lange zu und er ist einfach zu schwach für Kathrin als das er sich wehren könnte !!!
Seine Angst ist unser Spass!
Schön brav hat der Sklave auf uns gewartet und ist so lange auf dem Boden liegen geblieben, bis wir zurück sind. Goddess Yasemin und ich, Lady Nora, knien uns zu ihm und drücken ihm mit unseren Händen die Luft ab. Ohne ausreichend Sauerstoff schaut er immer so leidend. Die Angst in seinen Augen gefällt mir besonders gut! Die Hauptsache ist, wir haben unseren Spass mit ihm und nehmen abwechselnd seine zu Luft zum Atmen weg! … Auch schon mal mit dem Arsch!
Ein Wechsel aus Fussduft und Atemnot
Heute werden Queen Hanna und Herrin Jane dem Sklaven eine bessere Atmung trainieren. Zuerst bekommt er die Hände von Queen Hanna auf seinen Mund und seine Nase gedrückt, dass er nicht atmen kann. Diese Zeit sollte er besser geniessen, denn sobald er wieder kurz atmen kann, gibt es keine frische Luft mehr für ihn. Herrin Jane hat nämlich stinkende Nylonfüsse, die er direkt bei seinem ersten Atemzug auf sein Gesicht gelegt bekommt. Jetzt erleidet der Sklave einen Wechsel aus stinkendem Fusskäseduft und Atemnot!
Bis er um Sauerstoff ringt
Goddess Yasemin möchte herausfinden, wie viel Luftentzug der neue Sklave aushalten kann. Dazu legst sie ihm zuerst ein Halsband ganz eng an. Er muss sich auf den Boden legen und Goddess Yasemin drückt ihm von oben die Hand auf seinen Mund und seine Nase. Mit der anderen Hand zieht sie an der Leine. Der Sklave bekommt deutlich Probleme mit diesem Sauerstoffentzug! Das gefällt Goddess Yasemin so sehr, dass sie sich nun auf seinen Brustkorb setzt und ihm weiter die Luft abdrückt!