Haussklave Bobby hat seine Arbeit wieder mal nicht korrekt gemacht. Seine Herrin Bianca ist nun schon recht wütend auf ihn. Nun soll Bobby deshalb direkt vor ihren Augen, unter ihrer strengen Aufsicht das Badezimmer putzen. Zunächst muss er auf ihren Befehl hinauf das Waschbecken putzen Dabei wird er von Bianca , die in schwarzen Strümpfen und High Heels bequem auf der Badewanne sitzt streng beobachtet. Die ungarische Lady macht zu Hause keinen Handgriff, wozu auch, sie hat ihre Sklaven dafür. Im Gegenteil. Die Natursadistin genießt es noch extra Dreck zu machen, wenn ihr Sklave am arbeiten ist. So auch jetzt, während Bobby putzt, bröselt Bianca Kekse auf den Boden und zertritt sie mit ihren Heels. Bobby muss daraufhin auch diesen Dreck direkt bei ihren Schuhen unter ihr reinigen. Die verwöhnte ungarishce Madame lässt sich zwischendurch von Bobby eine Banane bringen. Auf Knien überreicht er ihr diese. Doch sofort spuckt Bianca den ersten Bissen schon aus und schreit ihn an, was er ihr da gegeben hat. Sie spuckt die gesamte Banane auf dne frisch geputzten Fließenboden und zetritt sie noch mit ihren Heels. Auf ihren Befehl hinauf muss Bobby dann auch diese Sauerei am Boden dann reinigen und aufschlecken. Anschließend bemerkt Lady Bianca auch das das Bidet nicht sauber genug ist. Sofort muss Bobby auch das putzen. Immer wieder lässt sie ihm hintereinander die gleiche Stelle putzen. Und als es ihr zu blöd mit ihm wird, drückt sie seinen Kopf mit ihrem Fuß ganz tief zum lecken in das Bidet.
Archiv der Kategorie: Weibliche Dominanz
Terror 22
Sadistic Cindy und Eva-Nera gehen in den Keller zu ihrem Opfer Joschi. Die beiden jungen Sadistinnen haben ihn dort in einen dunklen Raum eingesperrt, um ihn nach ihren grausamen Launen zu quälen. Er wird mit Schlägen und Tritten von den zwei traktiert und psychisch fertig gemacht.
Wetlook Leggings
Mein Sklave durfte sich auf meinem Balkon um meine Leggings und meine Füsse kümmern 😉 !
Teenie Jahre einer Göttin – meine erste SKLAVIN hatte ich mit 12
Viele von euch Opferfressen interessiert es brennend wie das alles begann bei mir – mit dem Fetisch und meiner Vorliebe dafür andere für meine Zwecke zu nutzen. Daher werde ich jetzt einen Schwank aus meiner Jugend erzählen; als ich ein übellauniger, Hass erfüllter Teenie war und sich auf einmal ein braves, streng behütetes Mädchen in mein Leben schlich deren Wunsch nichts anderes war als (zu) mir zu gehören. Wir waren beide noch sehr jung und was zunächst als ganz normale und harmlose Mädchen Freundschaft begann entwickelte sich mit der Zeit zu einer Beziehung mit zunehmendem Machtgefälle. Ich hatte ohne es überhaupt zu merken meine erste Sklavin, die alles tat was ich von ihr wollte, mich bewunderte, meine Schultasche schleppte, meine Hausaufgaben machte und bereitwillig ihr Geld für mich ausgab. Natürlich war ich damals zu unerfahren um zu begreifen was da tatsächlich zwischen uns ablief und es wurde zur Normalität für mich; erst mit den Jahren dämmerte mir, dass das keine übliche Teenagerfreundschaft war. Ich erzähle hier die ganze Story – wie ich damals drauf war, wie alles begann, wie unser Alltag aussah, wie alles endete und wie es dann weiterging.
Blasebalg und Socken
Es ist schon blöd wenn man als Sklave FedEx heißt, hetero ist und mit dem Bi Sklaven Kamasutra in einen Käfig gesperrt wird. Es werden unsere Socken verwöhnt und ganz nebenbei der kümmerliche Pflock von FedEx geblasen.
Choke 51
GLAMOUR-BARBIE im Würgerausch: Angewidert von Joschis ekelerregender Gegenwart überkommen GODDESS PERFECTA in IHRER herrschaftlichen Toilette wilde Mordgelüste. Höchst empört über seine widerwärtige Existenz, die IHRE PERFEKTE ERHABENHEIT beleidigt, trachtet die makellosschöne PRINZESSIN danach IHREN hässlichen Sklaven zu erdrosseln. Mit Hochgenuss presst SIE IHRE zarten, aristokratischen Mädchenhände um Joschis Gurgel und würgt ihn hinunter in die nach himmlischer Prinzessinnenscheiße duftende Klomuschel. Um Joschis Erstickungskampf noch zu versüßen überhäuft ihn die SUPERSEXY WÜRGEBARBIE mit wüsten, extrem demütigenden Beschimpfungen.
Dominant Licking 87
Mistress Nina Devil lässt sich von ihrer Sexsklavin Anna die Muschi lecken. Von vorne und von hinten, muss Anna sie zum Orgasmus lecken.
Dein Käfig steht zum Einzug bereit!
Sieh an! Heute ist dein Glückstag, kleiner Sklave!Du hast es endlich geschafft und darfst in den Käfig deiner Herrin einziehen!Ein kleiner, unbedeutender Sklave wie du hat es geschafft, von einer Kreatur zueinem Sklaven aufzusteigen! Glückwunsch!Ich habe mich entschlossen, dich in einen kleinen Käfig in meinem Kerker zu halten!Du wirst ab sofort in einem viel zu kleinen Käfig wohnen dürfen!Ja – er ist vielleicht etwas zu klein. Wenn Du einen größeren willst, müsstestDu ein besserer Sklave werden!Aber nun sein froh : du darfst in einen kleinen Käfig in den Kerker deiner Herrin ziehenund bist Mir nah!Näher dürfen kleine unbedeutende Sklaven an Mich heran. Weil – Ich bin zu göttlich für euch!Und erst recht zu göttlich für dich! Aber – nichtsdestrotz …… Fortsetzung folgt im Video !
Herrinnenschwanz
Meinen Herrinnenschwanz verehren zu dürfen ist eine Ehre. Und wenn ein Sklave schon in diesen Genuss kommt, dann muss er sich auch anstrengen. Also lutsch meinen Herrinnenschwanz und zeige mir deine aufrichtige Verehrung!
Strassenköter Teil 1
Dieser reudige Köter trieb sich vor meinem Haus auf der Strasse herum, also musste ich ihn an die Leine nehmen und erstmal neu einkleiden. Draussen im Garten natürlich, denn dieses dreckige Stück könnte schon sonst wem gedient haben. Nach der ersten Inspektion und neuer Damenwäsche scheint der Strassenköter recht gefügig zu sein und hat sogar eine Schachtel Zigaretten dabei, die ich mir nehme. Während ich ihm also den Zigarettenqualm ins Gesicht blase, schmiere ich der zukünftigen Sklavenhure pinken Lippenstift in die Maulfotze. Er darf als Human Ashtray sogar schon meine Asche fressen und kassiert immer wieder Ballbusting mit meinen geilen roten Overknee Stiefeln. Als „Loser Fotze“ von seiner neuen Zuhälterin Domina Lady Vampira markiert und enteignet, heisst sein neuer Sklavenstall ab sofort Femdom Empire. Der Dominakuss bedeutet nur weitere Ohrgeigen und Tritte in die Eier, solange er noch demütig vor der Herrin knien darf.









