Hach, da habe ich mir doch was feines ausgedacht. Bewegungslos, in Folie fixiert, liegt mein Sklave hilflos vor mir. Nur ein klitzekleines Loch für den Mund und die Nase habe ich gelassen, aber das bekommen wir auch noch verschlossen. Mit meinem Prachthintern nehme ich ihm die Luft und setze mich direkt auf sein Gesicht. Damit es noch etwas spaßiger wird, lasse ich dazu noch den Rohrstock auf seinem Schwanz tanzen. Zu schön, wie er unter mir zuckt. Aber wer Sklave sein will muss eben leiden.
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Sissy blow job challenge
Hübsch ist sie ja schon mal, meine neue Sissy. Ob sie auch als Blashure taugt, wird sich heraus stellen. Sie bekommt die Aufgabe, den Schwanz der alten Transe im Spike KG zum Spritzen zu bringen. Genüsslich beobachte ich, wie die Transe im KG leidet, weil der Schwanz förmlich aufgespießt wird und wie die geile Sissy ihre Zunge spielen lässt.
Aschenbecher für Mutter und Tochter
Alleine schon der Anblick meiner Mutter Queen Kelra und von mir, uns zu zuschauen wie wir rauchen, wird Dir den Verstand rauben. Genauso ergeht es unserem Sklaven in seinem Käfig. Er kann seine Erregung nicht verbergen. Wir wollen ja immer Spaß haben und so kam ich auf die Idee ihm den Mundspreitzer ins Maul zu setzen und ihn dann als unseren lebenden Aschenbecher zu benutzen. Wir haben herrlich gelacht 😉
Stiefellecker beim Dienst
Nackt an der Leine, führe ich meine beiden Sklaven draußen spazieren. Kann gerne jeder sehen wie ich mein Eigentum im Griff habe, haha. Dann lasse ich beide vor mir knien, damit sie ihrer Göttin die nötige Ehre erweisen und mir inbrünstig meine Stiefel lecken können.
Mohair Schlampe benutzt
Eingepackt in vielen Mohairpullovern, liegt er hilflos vor uns. Kaum die Möglichkeit was zusehen. Erst wird er geil gemacht und dann muss er einen Mohair Schwanz blasen, während ich ihn mit meinem riesen Vibrator Wanashi so richtig heiß mache, bis er auch das Fremdsperma bereitwillig schluckt.
Mund-Sperma-Fick-Cuckhold
Dieses Video ist der dritte und letzte Teil der Videoserie vom Sperma fressenden Cuckhold. Lady Karame kommt mit einem großen Strap-on in den Raum, während der Sklave noch immer am Stuhl gefesselt ist. Sie verschwendet keine Zeit. Sie geht direkt zu dem Sklaven und befiehlt ihm, den großen Schwanz in seinen Mund zu nehmen. Die Cuckholdhure folgt gehorsam dem Befehl seiner Herrin. Sie fängt an, ihren großen Schwanz in seinen Mund zu stoßen. Hinein, rein, raus und langsam. So fickt sie seinen Mund mit einem genüsslich Lächeln auf den Lippen. Jeder Stoß wird tiefer. Sie zeigt ihm jedoch etwas Gnade, indem sie ihm erlaubt, gelegentlich zu atmen. Dann wechselt sie die Position und stellt ihren Fuß auf sein Knie, um einen besseren Schub in seinen Mund zu bekommen. Nach mehr Mund ficken befiehlt sie ihm, die Spitze des Strap-On zu lecken und anzubeten. Um dann noch mehrmals mit tieferen Stößen den Sklaven zum Würgen zu bringen. Sie hält seinen Hinterkopf und schiebt ihren Schwanz mehrmals gnadenlos tief in seine Kehle. Lady Karame befiehlt ihrem anderen Sklaven, sich ihnen anzuschließen und seinen Schwanz in den Mund der Spermahure zu stecken. Sie verwandelt diesen erbärmlichen Sklaven in einen echten Schwanzlutscher. Sie dreht energisch den Kopf und drückt ihn in Richtung echten Schwanz, was ihn dazu bringt, einen widerwilligen Blowjob zu geben. Der Tag dieses Sklaven wird nicht besser. Sie geht zurück, um den Anblick dieses Schwanzlutschers zu genießen, der einen echten Schwanz verehrt. Er wird definitiv besser, wenn sein Training weitergeht. Nach einigen Minuten der Anbetung passiert das Unvermeidliche, der Kameramann spritzt in den Mund dieses Schwanzlutschers. Er muss jeden Tropfen davon aufsaugen und reinigt die Schwanzspitze mit seiner Zunge. Du kannst den Schock in seinen Augen sehen, als er realisiert, was er hier gerade tut. Der erste Schwanz in seinem Leben. Er schluckt jeden Tropfen davon.
Ich liebe rote Ärsche!
Am besten gefällt es mir, wenn dein Sklavenarsch rot und blau leuchtet. Und weil das so ist, findet sich auch immer ein Grund für ein heftiges Spanking. Heimlich, still und leise, leckt die kleine Sau an meinen Gummistiefeln. Ein willkommener Anlass, ihn mal wieder übers Knie zu legen und dafür zu sorgen, dass sein Arsch die gleiche Farbe annimmt wie meine roten Latex Handschuhe. Ich liebe das klatschende Geräusch und sein Gewimmer, und hoffe, dass er seine Lektion gelernt hat.
Ballbusting in freier Wildbahn
Es reizt mich wirklich, meinen Sklaven ins Freie zu zerren, ihn in eine sehr verletzliche Position zu bringen, und meiner sadistische Ader rauszulassen, indem ich seinen Sack mit meinem Hunter Boots bearbeite. Schnelle, harte Tritte lassen ihn schmerzhaft aufschreien. Ich will ihn jedes Mal hören, wenn ich mit meinen Gummistiefeln seine erbärmlichen Bälle knacke. Ich hab Spaß mit seinen Eiern, während er gehorsam jeden Treffer entgegen nimmt. Ich kann das Lachen nicht von meinem Gesicht bekommen, wenn ich sehe, wie er den unerbittlichen Schläge in seine Weichteile ausweichen will.
62 Tage verschlossen…
Seit 62 Tagen ist mein Sklave nun verschlossen. Nun lasse ich ihn schon mal raus und dann passiert so etwas….;)
Wir zerstören deine Eier!
Zuerst bekommst du die Maske auf. Du kannst nichts sehen, nichts hören und vor allen Dingen, nicht mehr schreien. Das ist wichtig, denn heute werden wir uns zu zweit um deine dicken Sklaveneier kümmern und glaube mir, mit unseren Hunter Boots können wir wunderbar fies zu treten. Wir treten mit voller Wucht in die Eier und zerquetschen deinen kleinen Schwanz zwischen unseren Sohlen. Auch dein hilfloses Gejammere, unter deiner Maske, nützt dir nichts. Da wir gerade so viel Spaß am Quälen haben, klemmen wir dir auch gleich noch die Vorhaut ab und perforieren deinen Schwanz mit den großen Kroko Klammern. Schön stehen bleiben Sklave, wir sind noch lange nicht mit dir fertig. Heute wirst du leiden!









