Jetzt gibts Klatsche. Warum? Weil der Kasper zu meinen Füßen einfach keinen vernünftigen Satz rausbringt. Ich frage ihn was und als Antwort bekomme ich gequirlte Buchstaben-Grütze. Dann eben Kommunikation auf Krasaviza-Art: Ein kräftiges Ohrfeigengewitter und meine Rotze mitten ins Sklavenmaul sorgen für Lockerung seiner Sprechmuskeln. Obs wirklich hilft, kann mir die dümmliche Grinsefresse nicht endgültig beantworten. Egal weiter gehts: Links, rechts klatsch, klatsch
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Zuckerbrot war gestern!
Mein Sklave hat sich heute mal wieder eine nette kleine Strafe verdient. Und da ich heute in rrrrrichtig mieser Laune bin, wird das ganz sicher nicht glimpflich für den Haufen Scheiße ausgehen. Der Geräuschpegel im Zimmer geht bei der Aktion ordentlich nach oben, denn wenn ich ihm saftige Ohrfeigen, Peitschenhiebe und Schwanztritte verpasse, klatscht es ziemlich laut in seiner Fresse und auf seinem Kadaver. Oder kommt das womöglich auch von seinem albernen Gejammer? Mir doch egal, manchmal brauche ich eben einen Prügelknaben, den ich gehörig verdreschen kann. Das ist für mich wie ein kleines sportliches Workout und darüber hinaus hebt es meine Stimmung beträchtlich, wenn ich so ein kleines Opfer vor Schmerz zucken und zappeln sehe. Und während du dir diesen Clip anschaust, überlege ich mir schon, wie ich das nächste Opfer fertig machen werde.
Arroganz & Ignoranz!
Da ich in diesem Clip meinem Sklaven wenig bis null Aufmerksamkeit habe teil werden lassen, hatte die Dumpfbacke währenddessen viel Zeit über sich und seine kleine Idioten-Welt nachzudenken. Dabei herausgekommen ist, wie zu erwarten stand, nicht viel. Immerhin hat der Trottel all seine 3 Gehirnwindungen bemüht, um ein Gedicht zu fabrizieren. Danke, Bimbo – der Literatur-Nobelpreis ist dir aber sowas von sicher! Mit Arroganz und Ignoranz,werd ich bestraft, ich blöder Schwanz.Obwohl, wobei das stimmt nicht ganz!Ein bisschen Strom in meine Klöden,das hilft mir beim komplett Verblöden. So Leute, mal bitte kurz ablachen, und dann erzähl ich euch noch, was in diesem Clip eigentlich passiert. Also, ich will zu nem Date und schminke mich deshalb ein bisschen. Mein Sklave darf mich dabei nicht anglotzen und hat sich um meine göttlichen Füße zu kümmern oder mir Schminksachen zu reichen. Ab und zu verpass ich dem Spasten per Fernbedienung ein paar E-Schocks direkt auf seine Weichteile. Wir wollen doch nicht, dass die Hohlbratze was falsch macht oder gar einschläft, nicht wahr? Ansonsten bekommt er von mir nichts als Arroganz und Ignoranz. Mehr haben solche Trottel bei mir nicht zu erwarten!
Scharf Zugeritten
Meine Knechte brauchen strenge Führung und wie ihr wisst, halte ich dabei stets die Zügel fest in der Hand. Das gilt besonders und wortwörtlich, wenn ich zu einer Reitstunde durchs Gelände aufbreche. Nach dem ich dem Gaul das Reitgeschirr angelegt habe, gehts in lockerem Trab über die Wiesen. So lange, bis der Klepper lahmt und schließlich zusammenbricht. Und weil bei Sklaven der Tierschutz nicht greift, erteile ich dem kleinen Verrecker mit der Reitgerte eine schmerzhafte Lektion. Auch meine schmutzigen Cavallo-Reitstiefel tanzen dabei unbarmherzig auf dem nackten Sklavenfell. Denn ich liebe es einfach, solche niederen Kreaturen wie ihn (und dich?) zu knechten und zu quälen.
Das Brennnesselbad
Mein Sklave Paladine bekommt von mir jeden Monat eine Extra-Aufgabe, die er zu lösen hat. Diesmal muss er in einem Brennnesselfeld ein Bad nehmen. Deshalb schicke ich ihn heute splitterfasernackt in die zugewucherte Wildnis, so dass die aggressiven Nesseln auf seiner Haut brennende Eindrücke hinterlassen. Schaut euch an, wie die Dumpfbacke im Unkraut vor Schmerz zappelt wie ein Durazell-Häschen. Ich brech mal wieder weg vor Lachen.
Striemen auf der Haut
Was hat ein Streifenhörnchen mit einem Sklaven gemeinsam? Richtig, die Streifen. Genauer gesagt, in diesem Fall eher die Striemen, die ich meinem Opfer mit der Reitgerte auf die Haut peitsche. In sattem Rot entstehen durch meine unbarmherzige Hand hübsche Linien und Muster auf Bauch, Rücken und Beinen. Ob das Ergebnis als Gesamtbild künstlerisch wertvoll ist, vermag ich nicht zu sagen, aber das ist in diesem Fall auch nicht das Entscheidende. Hauptsache, es war schmerzvoll für den Sklavenkadaver.
Er hat Rücken!
Auch ein schöner Rücken kann entzücken. Schön verstriemt, versteht sich.^^ Also lasse ich heute mal meine Bullenpeitsche auf nem Hornochsen tanzen! Wenn Sklavenviecher unter meinen Hieben zucken und jammern, ist das für mich ein unbeschreibliches Vergnügen. Seht selbst
Bis der Affenarsch glüht!
Man sagt: Jungs weinen nicht. Hm bei dem Jüngling in diesem Clip hat nicht viel gefehlt, als ich ihm seinen Pavian-Arsch rot geklatscht habe. Zu Recht, denn der Langfinger brauchte ganz nötig eine lehrreiche Lektion. Hat doch glatt ein Paar Schuhe seiner Nachbarin mitgehen lassen und sich darauf einen gewichst. Bööööser Bub ordentliche Abreibung! Seht selbst…
Bis der Arsch glüht!
Manchmal ist jedes Wort zu viel und sanfte Erziehung voll fürn Arsch. Dann greif ich zur altbewährten Methode und vertrimm einen Sklavenkadaver mit allem, was mir in die Finger kommt. Dann gehen Gerte, Peitsche & Co. unbarmherzig auf dem Kadaver nieder, bis der Affenarsch glüht. Die einfachen Dinge sind oft die wirkungsvollsten … seht selbst!
SCHLUCK MEINE ROTZE!
Maul auf, Muchacha! Dieser hübsche Clip erzählt dir die Geschichte von einem erbärmlichen Rotzbecken wie du es bist. Knie zu meinen Füßen, sperr deine versiffte Schnute sperrangelweit auf und warte, was dir in die Fresse klatscht!









