Kopf leer Sack schwer … das ist das Motto dieses hübschen Clips, in dem ich einen Baumschüler mit ein paar Wissensfragen teste. Leider ist in dessen bemitleidenswerter Hohlrübe nicht genug Grütze – und so gibts für jede falsche Antwort ein Glas Wasser mehr in den großen Eimer, der zwischen seinen Beinen baumelt. Denn eins ist klar: Ohren lang ziehen war gestern bei mir erledigt die Schwerkraft einen (für ihn) schmerzhaften Job.
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1 JAHR – 52 AUFGABEN #10 KEIN PLATZ FÜR ANDERE
Bin ich die Einzige für dich? Willst du nur mir dienen und dich einzig und allein für mich aufopfern? Dann hast du mit dieser Aufgabe die Chance dies zu beweisen. Alles was du brauchst ist ein dünner Edding. Nun zeige mir, dass neben mir keine andere einen Platz in deinem Leben hat!
WEHRLOS AUSGELIEFERT!
In Folie eingewickelt, mit Rotze abgefüllt, die Luft zum Atmen genommen. Ein Sklaven-Schicksal nimmt seinen Lauf. Clip kaufen, PLAY klicken, Augen reiben!
TRAMPLING-QUEEN!
Meine frisch geschliffenen Schlittschuhe und auch die sexy Fußballschuhe brauchen mal wieder etwas Auslauf. Aber nicht auf IRGENDEINEM Parcours, sondern ganz standesgemäß auf einem von euch Opfern! Zuerst bearbeite ich die lebende Tretmine unter meinen göttlichen, aber gnadenlosen Füßen mit den kantigen Stollen der Soccer Boots – auf dem Rasen gäbs für sowas schon mal ne gelbe Karte. … Und nach dem Wechsel der Sportart schramme ich als grazile, aber eiskalte Trampling-Queen über den nackten Bauch des Bimbos. Autsch – sehts euch an!
KICK THE BALLS!
KICK THE BALLS. Insgesamt 232 (in Worten: zweihundertzweiunddreißig) Ballkicks in 12 Minuten. Mit meinen Sportschuhen immer schön mitten rein geknallt in die Knautschzone eines Sklaven. Für mich war diese Session ein amüsantes Intermezzo und WorkOut – für den Jammerlappen vor mir ganz sicher eine schmerzliche Erfahrung, die er nicht so schnell vergessen wird. Und du – wie viel Aua verträgst du zwischen deinen Beinen? Lass es uns raus finden, ich teste dich gern. Bewirb dich!
AUSGEPEITSCHT!
Wer nicht hören will, muss fühlen! Der Primat in diesem Clip konnte seine Wichsgriffel einfach nicht still halten! Okay – jetzt hält er mir seine Affenarsch hin, um die klatschende Strafe zu empfangen!
SCHLUCK ALLES!
Neulich habe ich meinem Sklaven eine ganz spezielle Diät verabreicht: Milch und Bananen. Frisch zubereitet – aber nicht im Milch-Shaker – sondern direkt IN meinen alten, stinkigen Gummistiefeln! Schön zerquetscht, zerstampft und mit Herrinnen-Spucke verfeinert. Ich hatte meinen Spaß und der Sklave den Fraß. Wohl bekomms, du Lutscher!
Die Schuh-Schule!
In meiner Schule überprüfe ich unter anderem deine Kenntnisse rund um die Welt der Damenschuhe. Auf eine resolute, gar nicht einfühlsame Art in etwa so wie bei der Blitzbirne in diesem Clip. Die Aufgabe: mit verbundenen Augen (nur durch Ertasten) 6 Paar meiner Schuh- und Stiefelschätzchen erkennen und genau benennen! Natürlich hat der Blindfisch jämmerlich versagt, also habe ich ihn mit sichtlichem Vergnügen als Trampling-Unterlage und Sprungmatte hergenommen. Denn jeder Schuh tut anders weh; und diese schmerzliche Lektion wird die Hohlfrucht nicht so schnell vergessen.
AM BODEN ZERSTÖRT!
In diesem Video siehst du, wie ich einen hyperaktiven Zappelphilipp zur Räson bringe. Bewegungsunfähig eingewickelt liegt die blöde Folienkartoffel am Boden und dient mir als Ganzkörper-Tretmine. Nichts für zarte Gemüter – sieh selber!
SPERMAFABRIK
Wenn ich mit meinem heißen Lover zusammen bin, können wir ficken bis der Arzt kommt. 5, 6 Mal sind hier keine Seltenheit. Auch heute Abend war es wieder soweit. Um mich bestens auf die kommende Nacht vorzubereiten, habe ich auch meine kleine Sissy-Bitch eingeladen. Meine kleine keusche Kammerzofe hatte die Aufgabe meine seidig weichen Haare zu kämmen, mir beim Schminken zu helfen und sich als Fußschemel bereitzuhalten, damit sich mein Lover und ich uns auf Augenhöhe küssen können. Bei dem Vorspiel im Bett durfte er dann mit tausenden von Fußliebkosungen zu unserem heißen Wohlfühlmoment beitragen. So vorbereitet konnten mein Lover und ich dann ordentlich loslegen und die Spermafabrik auf Hochtouren bringen. Am Morgen danach ging es dann zu meinem Resteverwerter, der schon geduldig in seinem Käfig auf mich wartete. Damit dieses Käfigvögelchen auch etwas von meiner heißen Nacht hatte, habe ich einige Pariser an seinem Käfig befestigt. Angetrieben durch ein paar Elektroschocks und einigen anderen kleinen Gemeinheiten, ließ ich diese Käfigmade nun die Kondome ausnuckeln. Auch sein Körper bekam mit einer kleinen Spermadusche die nötige Eiweißportion. Es verschwand so viel Sperma in diesem Gierschlund, dass ich schleunigst wieder zurück zu meinem Lover wollte, um für Nachschub zu sorgen. Um Kurzarbeit in meiner Spermafabrik muss ich mir jedenfalls keine Sorgen machen.^^