Eine lebende Fußmatte zum Reinigen matschiger Stiefel zu benutzen ist immer eine Freude – nicht nur ist es eine wunderbare Art den Sklaven zu erniedrigen, ihn nur als Fußmatte zu benutzen – sondern zusätzlich wissen wir, dass der Matsch und Dreck wie Sandpapier auf der Haut des Schwächlings wirkt und somit unsere Reitstiefel ihm deutlich mehr Schmerzen zufügen! Zum Unglück des Sklaven genießt Lady Nora dies genauso sehr wie ich – und so bekommt er heute die doppelte Ladung Schmerz, während wir unsere 4 matschigen Reitstiefel auf ihm abtreten. So dreckig wie unsere Stiefel sind dauert es nicht lange bis der Sklave komplett eingesaut ist – aber selbst als unsere Stiefel langsam sauber werden – der Spaß, diesen Loser zu trampeln, bleibt und daher machen wir immer weiter!
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Kim Judge und Lady Nora – Wir bekommen immer, was wir wollen!
Da hat der Sklave tatsächlich übersehen, dass heute Zahltag ist! Kim Judge und ich, Lady Nora, lassen diesen Tag für ihn aber nicht einfach so vorbei streichen. Wir wollen uns holen, was uns zusteht und verlangen seine Pin für die Bankkarte. Genau heute fällt diese ihm nicht ein, doch wir bekommen noch, was wir wollen. Dann muss der Sklave halt so lange ohne Sauerstoff auskommen, bis ihm die richtige Zahlenkombination wieder einfällt. Kim Judge und ich lassen nicht von ihm ab, drücken ihm unsere Hände fest auf seinen Mund und seine Nase und setzen uns mit unseren Ärschen fest auf sein Gesicht. Wir bekommen noch, was wir wollen … (FullClip)
Lady Nora – Du liegst im Weg, ich trete drauf!
Da liegst du mir, Lady Nora, doch einfach mitten im Weg! Na, wenn du das nicht noch bereuen wirst, denn ich nehme keine Rücksicht und gebe dir jetzt meine ganz besondere Aufmerksamkeit. Meine Stiefelsohlen sind sehr hart und das Profil tief. Damit trete ich dir auf deinem Körper und vor allem auf deinem Gesicht herum. Ob ich ansehnliche Spuren hinterlasse?! … Garantiert! Ich laufe weiter über dein Gesicht und springe sogar mitten drauf! Das tut richtig weh! Selbst schuld! Du hast dich dazu entschieden, ein Hindernis auf meinem Weg zu sein. Und Hindernisse beseitige ich IMMER! …
Lady Nora – Fussmassage
Ich, Lady Nora, rufe meinen Sklaven herbei, denn ich wünsche eine Fussmassage. Er beginnt mit seiner Aufgabe und darf dabei sogar an meinen stinkenden Socken riechen. So ein Genuss für ihn! Ich erzähle ihm, dass ich gleich Besuch von meiner Freundin bekomme und sie ebenso verwöhnte Füsse liebt, wie ich. Er hat heute also noch viel zu tun. Mein Fusssklave kann sich jetzt schon gedanklich gut auf den Nachmittag vorbereiten und kümmert sich weiter nach meiner Anweisung um meine Füsse. (Teil 3/5 aus FullClip Herrin Anfisa und Lady Nora – Ein Tag als Diener)
Lady Luciana und Lady Nora – Wir bringen den Büro-Loser zum Schweigen!
Nachdem es der Büro-Loser endlich geschafft hat, sich einigermassen anständig bei Lady Luciana, seiner neuen Befehlsgeberin, vorzustellen, möchte ich sicherstellen, dass das hier unser kleines Geheimnis bleibt! Denn ich, Lady Nora, hatte den Eindruck, dass er etwas geschwätzig den Kollegen gegenüber wurde und das unterbinde ich jetzt, indem ich ihm mit meinen Händen die Atemluft raube. Ich drücke fest zu und verhindere, dass der Büro-Loser atmen kann. Denn das hier bleibt schön unter uns dreien! Niemand sonst hat davon zu erfahren, dass er uns dient. Lady Luciana nimmt ihm auch die Luft weg und ich geniesse es, den Loser in seiner bemitleidenswerten Rolle zu beobachten! (Teil 2 von 2 aus FullClip Lady Luciana und Lady Nora – Das ist unser Büro-Loser)
Lady Nora – Als Fussbich geoutet
Bedauerlicherweise bin ich mit meinen Stiefeln über den nassen Feldweg gelaufen. Dort, wo eben noch ein kräftiger Schauer heruntergekommen ist. Meine Stiefel sind dabei sehr dreckig geworden und du änderst das jetzt mit deiner Zunge. Leck mir den Dreck von den Sohlen und lass deine Zunge spitz durch mein Sohlenprofil gleiten. Wie ich sehe, stehst du darauf, du kleine Fussbitch! Na dann, mach deine Nase jetzt bereit, denn meine durchgeschwitzten Socken gebe ich dir nun auch zu riechen, ehe du an meinen nackten Zehen lecken wirst. Die Fusseln in meinen Zehenzwischenräumen leckst du selbstverständlich auch gründlich weg. Damit das einfacher für dich ist, bekommst du meine kostbare Spucke dazu …
Lady Nora und Princess Serena – Auf unsere Düfte konditioniert!
Princess Serena und ich, Lady Nora, haben etwas für dich mitgebracht. Wir waren lange unterwegs und in unseren Schuhen befinden sich schweissnasse Füsse. Wir sind uns einig, dass deine Nase unseren Fussduft jetzt aufsaugt. Mach dich auf was gefasst, denn unsere Füsse sind extrem geruchsintensiv! Nacheinander schnüffelst du jeden unserer Füsse gründlich ab und ziehst unseren fantastischen Sockenduft tief in deine Nase. Der Geruch lässt dein Gesicht verziehen. Er benebelt gleichzeitig deinen Verstand und davon willst du mehr! Dann rieche jetzt ausgiebig unseren intensiven Schweissfussgeruch!
Lady Nora – Als Fussbich geoutet
Bedauerlicherweise bin ich mit meinen Stiefeln über den nassen Feldweg gelaufen. Dort, wo eben noch ein kräftiger Schauer heruntergekommen ist. Meine Stiefel sind dabei sehr dreckig geworden und du änderst das jetzt mit deiner Zunge. Leck mir den Dreck von den Sohlen und lass deine Zunge spitz durch mein Sohlenprofil gleiten. Wie ich sehe, stehst du darauf, du kleine Fussbitch! Na dann, mach deine Nase jetzt bereit, denn meine durchgeschwitzten Socken gebe ich dir nun auch zu riechen, ehe du an meinen nackten Zehen lecken wirst. Die Fusseln in meinen Zehenzwischenräumen leckst du selbstverständlich auch gründlich weg. Damit das einfacher für dich ist, bekommst du meine kostbare Spucke dazu …
Facesitting-Strafe mit Jeans
Wir erwischen den Sklaven dabei, wie er auf dem Sofa sitzt und der Meinung ist, er dürfe sich ausruhen! Lady Nora, Kira Gold und ich, Kim Judge werden dem Sklaven nun zeigen, was es heißt, es sich auf dem Sofa gemütlich zu machen! Mit unseren Jeans-Hotpants setzen wir uns auf sein Gesicht und benutzen ihn als unser Sofa! Komplett platt gesessen, bittet er uns um Gnade, aber wir wollen, dass er seine Lektion lernt! (Sprache: DE)
Lady Nora – Frauen regieren die Welt und ich zeige wie!
In meiner Welt haben Männer nichts zu sagen und ich, Lady Nora, beweise es. Den Sklaven habe ich gefesselt und wehrlos gemacht, um ihm meine Hände fest auf den Mund und die Nase zu pressen. Jetzt kann er nicht mehr atmen und ist auf mich und meine Handlungen angewiesen, dass er hoffentlich schnell wieder atmen kann. Ich alleine entscheide über seine Situation, so wie es alle Frauen mit Männern machen. Ich lasse ihn meine Macht spüren und stopfe ihm meine nackten und stinkenden Füsse tief ins Maul. Ich bringe ihn dazu, meinen grossen Zeh zu lutschen und alles nur, weil ich es kann!









