Der Sklave ist das Eigentum von Lady Zora und so macht sie mit ihm was sie gerade möchte. Diesmal muss er ihr für einen Videodreh zur Verfügung stehen ob er dabei Schmerzen erleidet oder nicht ist Lady Zora völlig egal, hauptsache der Clip wird gut und so trampelt sie ihren Sklaven, sie tritt ihr Eigentum und sie verpasst ihm ordentliche Ohrfeigen. Ihr sonst ziemlich nutzloses Eigentum dient so endlich wieder einem guten Zweck.
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Harte Schläge auf nackter Haut!
Zu Beginn lächelt der Sklave noch voller Vorfreude auf das, was ihn bei Herrin Zora erwarten wird. Doch dieses Lächeln wird ihm schnell vergehen! Denn Herrin Zora gibt ihm den Flogger mit einer solch gewaltigen Wucht zu spüren, wie es der Sklave niemals erwarten konnte. Sie holt weit aus und lässt die Riemen auf seinen nackten Oberkörper knallen. Der Sklave schreit und sinkt in sich zusammen. Das ist Schmerz pur! Dann zielt Herrin Zora auf seine empfindlichen Brustwarzen und der Spass beginnt jetzt erst richtig!
Dein Orgasmus gehört MIR!
Ich bin die Überbringerin schlechter Nachrichten. Ab heute gehört dein Orgasmus mir und du wirst nie wieder einfach so wichsen. Ich sage dir jetzt was du tun kannst, um wenigstens ein bisschen Abwechslung in deine dauerhafte Keuschhaltung zu bringen.
Erniedrigt, abkassiert und bestraft!
Das erste Zusammentreffen mit meinem neuen Sklaven und er fängt schon direkt auf dem falschen Fuß mit mir an. Im Vorfeld war er ungehorsam und hat mich genervt, dafür wird er heute bezahlen. Ich erniedrige und demütige ihn, kassiere seine Kohle und probiere verschiedene Schlaginstrumente an ihm aus. Er erträgt den Schmerz und die Erniedrigung kaum. Immer und immer wieder nehme ich mir die Zeit um noch tiefer in sein Sklavenhirn vorzudringen. Am Ende bleibt er völlig erschöpft, mit deutlichen Spuren aber absolut süchtig nach mir zurück.
Blastraining mit Anleitung
Herrin Zora will mehr Leidenschaft von dem Sklaven sehen, wenn er ihre Absätze tief in sein Blasmaul nimmt! Der Absatz soll ganz tief in sein Maul passen. Und wenn er davon kotzt, droht Herrin Zora ihm an, die Sauerei dann wieder komplett auflecken zu müssen! Es ist also volle Konzentration bei dem Sklaven gefragt, denn Herrin Zora verlangt ihm einiges ab!
Call me Daddy
Du bist mein kleines braves Mädchen und du willst, dass ich stolz auf dich bin, nicht wahr? Ab heute nennst du mich nur noch Daddy, denn genau das bin ich für dich. Ich übernehme die Kontrolle über dein Leben, sage dir wie du dich zu kleiden hast und welchen Lippenstift du tragen sollst. Ich erlaube dir vielleicht sogar dich mit Jungs zu treffen, aber nur, wenn du ein gutes Mädchen bist…
DU bist mein Eigentum – Dein Leben gehört mir!
Du stehst schon länger unter meiner Kontrolle und heute treiben wir das auf die nächste Stufe. Ich kontrolliere dich komplett und mache dich somit zu meinem persönlichen Eigentum. Und mein Eigentum behandle ich wie ich es will. Es gibt keine Ausnahmen, ICH bestimme über alle Bereiche deines Lebens. Du bist von nun an von mir ferngesteuert. Ich spiele ab jetzt mit dir wann ich es will und nach meinen Regeln. Bist du bereit für die absolute Kontrolle?
Luftreduktion durch zwei Herrinnen
Einatmen… Ausatmen… und los gehts! Herrin Zora und Herrin Jane pressen dem Sklaven ihre Hände auf seinen Mund und seine Nase. Jetzt gibt es keine Atemluft mehr für ihn! Wie lange kann er das wohl noch durchhalten…? Wann geht ihm die Luft endgültig aus…? Gemeinsam bringen ihn die zwei Herrinnen an seine Grenze und finden es heraus…!
Lack High Heels mit Spucke
So ganz ohne Spucke kann das ja auch nichts werden! Der Sklave leckt die Lack High Heels seiner Herrin sauber – doch das genügt ihren hohen Ansprüchen natürlich nicht! Herrin Zora spuckt sicherheitshalber nochmal kräftig drauf und serviert es dann dem Sklaven. Leck das alles ab, du Sklavenvieh! Leck die Spucke deiner Herrin! Nur wenn er ihre köstliche Spucke brav mit seiner Zunge aufleckt, zeigt er, dass er ein gehorsamer Sklave ist. Alles muss schön sauber werden… Und Herrin Zora sieht alles!
Intensives Geruchserlebnis
Nachdem Herrin Zora den ganzen Tag in ihren hoch verschlossenen Stiefeln unterwegs war, bekommt der Sklave schon eine Ahnung davon, was ihn nun gleich erwarten wird… Seine Herrin zwingt ihn, den Geruch, der sich an ihren Füssen gebildet hat, ganz intensiv und tief zu inhalieren! Schon von aussen erreicht der Schweissduft seine Nase. Er ist einfach so stark und ausgeprägt, dass er selbst durch die Stiefel dringt. Doch schon bald ist Schluss mit lustig! Los gehts, Stiefel aus und den Käseduft der Nylonfüsse inhalieren! Ganz tief und schön ausgiebig…!









