Ich komme gerade von einer ausgedehnten Joggingrunde zurück und befehle dem Sklaven die ekelhaften verdreckten Sohlen meiner Laufschuhe zu lecken – während ich mich auf der Couch entspanne. Er muss den ganzen Schmutz von den Sohlen lecken und ich erzähle ihm derweil, was ihn als nächstes erwartet! Nachdem ich die Schuhe ausgezogen habe, drücke ich sie ihm direkt auf die Nase. Nach einigen Jahren regelmäßigen Joggens haben sie einen intensiven Geruch angenommen – und nun steckt die Sklavennase tief in ihnen und er muss den Fußgestank inhalieren! Aber er muss danach auch noch an den feuchten Söckchen riechen, die ich darin getragen habe – bevor er an meinen nackten Füßen riechen muss und sie am Ende auch sauber lecken muss! Ich will keinen Fußschweiß mehr an meinen Füßen haben!
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Dreckige Schuhe nach dem Urlaub lecken
Ich habe einige dreckige Schuhe aus dem Urlaub mit nach Hause gebracht und hatte dem Sklaven aufgetragen sie alle sauber zu lecken – aber als ich mich zum Joggen aufmachen wollte, bemerkte ich, dass meine Laufschuhe immer noch dreckig waren. Ich finde den Sklaven dabei, wie er meine Wanderstiefel sauber leckt – und mit diesen auch noch nicht fertig ist! Aber meine Joggingschuhe sind nun erstmal wichtiger, daher mache ich es mir auf der Couch bequem und befehle ihm sie sauber zu lecken. Als er mit denen fertig ist, muss er weiter machen, wo er aufgehört hat – und meine total verdreckten Wanderstiefel weiter mit der Zunge putzen. Ich werde ihm dabei noch ein paar Minuten zuschauen, um sicher zu stellen, dass er es dieses Mal richtig macht! Und wenn er mit denen fertig ist, wird er auch noch die dreckigen Trailrunningschuhe sauber lecken!
Sklave muss 4 dreckige Füße lecken!
Ich laufe mit einer Freundin draußen herum und wir tragen beide keine Schuhe. Wir unterhalten uns darüber, wie dreckig unsere Füße dadurch werden – aber das wird nicht unser Problem sein, denn ich habe meinem Sklaven befohlen auf uns zu warten – er wird unsere dreckigen Füße sauber lecken müssen! Wir reiben unsere Füße extra noch im Dreck bis sie komplett verdreckt sind. Dann gehen wir zurück, setzen uns auf die Couch und befehlen dem Sklaven unsere dreckigen Fußsohlen sauber zu lecken! Für meine Freundin ist es das erste Mal, dass sie einen Fußlecker benutzt – aber sie genießt es ab der ersten Sekunde den Loser zu erniedrigen! Nach einem langen warmen Tag sind ihre Füße natürlich auch ziemlich verschwitzt, also zwingen wir den Loser auch den ganzen Fußschweiß zwischen ihren Zehen rauszulecken! Und natürlich muss er auch meine dreckigen Füße sauberlecken – während wir uns über ihn lustig machen!
Bestraft mit hartem Gesichtstrampling
Ist das dein Ernst? Ich komme von der Arbeit und du hast es nicht geschafft den Dreck wegzumachen?! Du wirst dich jetzt schön in diesen Dreck legen und ich werde dich bestrafen – in dem ich dich – und vor allem dein Gesicht – unter meinen High Heels platt trample! An den Sohlen meiner High Heels ist jetzt auch noch Dreck – aber den werde ich einfach auf deinem Gesicht abtreten. Oh, das tut dir weh? Tja, das hört sich nach deinem Problem an! Hättest du deine Arbeit ordentlich erledigt, müsste ich dich nicht bestrafen. Vielleicht würde ich dir trotzdem ein wenig weh tun, einfach weil es mir Spaß macht … aber du würdest vielleicht weniger leiden müssen als jetzt! Meine sexy Büro-Pumps werden jedenfalls einige sehr nette Abdrücke auf deinem Gesicht hinterlassen – und vielleicht ist dir ja dieser Schmerz, über Tage oder gar Wochen, eine Lehre und du wirst deinen Pflichten in Zukunft gewissenhafter nachkommen! Das ist ein nicht-exklusives Wunschvideo für einen Fan. Wenn du auch ein Wunschvideo mit mir haben möchtest, schreib mir eine E-Mail an marissa@madamemarissa.com
Sklave muss 4 dreckige Füße sauber lecken
Es ist heute wirklich heiß und ich mache einen schönen Spaziergang mit Lady Nora – ohne Schuhe natürlich! Uns stört es nicht, dass unsere Füße dabei dreckig werden – und wir machen sie sogar absichtlich noch ein wenig dreckiger – mein Sklave wartet schließlich schon auf uns und dieser kleine Loser braucht ja auch was zu tun! Als wir zurück kommen, zeigen wir dem Sklaven unsere dreckigen Füße und befehlen ihm sie sauber zu lecken – und der Loser muss sofort anfangen! Nach nur ein paar Mal über unsere Sohlen lecken färbt sich seine Zunge bereits schwarz und wir machen uns die ganze Zeit über ihn lustig. Er hat allerdings noch einiges vor sich – der Dreck hat sich so richtig schön festgetreten und mit ein wenig Fußschweiß klebt er noch besser 😀 Aber wir haben es ja nicht eilig – und dieser Loser wird nicht aufhören bevor alle 4 Füße wieder komplett sauber sind!
Dreckige Wanderstiefel auf seinem Körper und seiner Zunge
An diesem Tag war es echt kalt und nass draussen – dementsprechend waren meine Wanderstiefel richtig eingesaut als ich zurück zum Auto kam. Ich zwinge den Sklaven sich nur im T-Shirt in den kalten Dreck zu legen – dann steige ich auf ihn und benutze ihn als Fußmatte für meine Stiefel – Ich reibe ihm meine matschigen Stiefel über die Brust und übers Gesicht – aber sie werden einfach nicht richtig sauber! Dann muss er die matschigen Stiefel sauber legen – mit seiner Zunge tief ins Profil der Stiefelsohlen – bis seine Zunge und Zähne schwarz sind – und meine Stiefelsohlen sauber!
Sockensklave bekommt Gehorsam eingeprügelt
Schau dir diese dreckigen Socken an – fast eine Woche lang getragen! Ich befehle dem Sklaven herzukommen und an den stinkenden Socken zu riechen, aber er zögert! Er will nicht näher an die Socken ran, da er sie schon aus einem Meter Entfernung riech! Ich gebe ihm ein paar harte Ohrfeigen, die ihn auf den Boden schicken und gebe ihm dann noch ein paar Tritte hinterher! Ich stelle mich auf seinen Rücken und drücke ihm die Stinkesocken auf die Nase – jetzt kann er dem Gestank nicht mehr entkommen! Er wehrt sich immer noch ein wenig, aber nichts, was nicht mit ein paar Tritten und Schlägen zu lösen wäre. Ich genieße es wie er unter mir zappelt und fast kotzen muss vom extremen Gestank der Socken. Am Ende ziehe ich die Socken dann auch noch aus und zwinge ihn an meinen nackten Füßen zu riechen!
Brutal gegen den Zaun getreten
Ich liebe es einfach, Sklaven zu treten – was ich aber nicht mag ist, dass sie immer so viel Erholung zwischendurch bekommen, wenn sie zu Boden gehen und erst wieder aufstehen müssen! Daher habe ich dem Sklaven heute befohlen sich vor diesen stabilen Metallzaun zu stellen – und fange dann an, ihn mit meinen Lederreitstiefeln zu treten! Die Kraft meiner Tritte schleudert ihn jedes Mal gegen den Zaun und jetzt kassiert er sogar doppelte Schmerzen – nicht nur bekommt er meinen Stiefel gegen Bauch oder Brust, sondern auch das harte Metall gegen seinen Rücken – aber auf diese Weise bleibt er wenigstens stehen und ich kann ihn sofort wieder treten! Der Sklave hat aufgrund der schieren Anzahl Tritte viel mehr Schmerzen als sonst und nach ein paar Minuten bricht er einfach zusammen. Aber natürlich ist das kein Grund für mich, sein Leiden jetzt schon zu beenden – wenn er auf dem Boden liegen will, ist das ok für mich – dann werde ich ihn einfach unter den genagelten Sohlen meiner Stiefel trampeln! Nach dieser „Erholungsphase“ muss er natürlich wieder aufstehen und ich trete weiter auf ihn ein!
Er muss meine Spucke schlucken!
Für dieses Spuck-Video hab ich den Sklaven ausgestreckt auf dem Bett gefesselt. Ich setze mich auf ihn und stecke ihm einen Trichter in den Mund – und spucke dann immer wieder in den Trichter! Er muss meine ganze Spucke schlucken und hat natürlich keine Möglichkeit wegzukommen. Als es wohl zu viel für ihn wird wackelt er mit dem Kopf um den Trichter aus dem Mund zu bekommen – aber das wird ihm nichts bringen! Er bekommt eine Ohrfeige, den Trichter wieder in den Mund gedrückt und dann halte ich sein Kinn fest im Griff – das wird er nicht noch einmal wagen!
Sein Mund ist mein Spucknapf und Aschenbecher
Jetzt wird der Sklave eine neue Stufe der Erniedrigung kennenlernen. Ich setze mich auf die Couch und sein Kopf liegt direkt neben mir. Nachdem ich mir eine Zigarette angezündet habe, fange ich an in seinen Mund zu spucken. Ich halte ihm den Mund danach zu und zwinge ihn meine Spucke zu schlucken während ich ihm den Zigarettenqualm ins Gesicht puste. Dann muss er seinen Mund wieder aufmachen und ich benutze ihn als Aschenbecher – und dann wieder als Spucknapf – gefolgt von mehr Asche – und mehr Spucke 😀 Mir ists egal ob er sich ekelt – er muss tun was ich von ihm verlange – und nun will ich, dass er mein Spucknapf und Aschenbecher ist!









