Lady Luciana bereitet dem Sklaven eine ekelhafte Pampe aus Weingummi und Spucke zu. Sie kaut die süßen Fruchtgummis gründlich vor und spuckt sie mit sehr viel Spucke auf den Boden um dort mit ihrem Stiefel hineinzutreten. Der Sklave kniet vor ihr und beobachtet das Geschehen, bis er von seiner Herrin gezwungen wird, die matschigen Stiefelsohlen, versifft mit klebrigen Süssigkeiten, Sohlendreck und ihrer Spucke, sauber zu lecken.
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Lecken, schlecken, schlucken!
Die Stiefel sind so verschlammt, dass der Dreck zentimeterdick auf ihnen klebt! So kann das nicht bleiben, also hat Princess Serena ihren Stiefelsklaven zu sich bestellt. Er reinigt die Stiefel jetzt gründlich mit seiner Zunge und wenn es sein muss, knabbert er den angetrockneten Dreck mit seinen Zähnen vorsichtig ab. Seine einzige Aufgabe ist es, die Stiefel der Prinzessin gründlich sauber zu lecken. Princess Serena passt gut darauf auf, wie der Sklave seine Aufgabe verrichtet und verdeutlicht sie ihm: Lecken, schlecken, schlucken!
Feet Smelling 55
Bobby kommt in den Genuss die total verschwitzten Füsse von Bizarrlady Jessica riechen zu dürfen. Die göttliche Kaiserin war den ganzen Tag in Stiefeln unterwegs und ihre Füsse haben dabei sehr stark geschwitzt. Sie legt sich auf seinen Bauch und wirft ihm einfach ihre nackten Füsse auf sein Gesicht. Bobby versucht sich noch dagegen zu wehren. Aber es nützt nichts. Jessica zwingt ihm die käsig-salzige Geruchsladung zu inhalieren.
Sklave aus Passion Teil 2
Lady Vampira liebt die Sklavenerziehung im Outdoorbereich, denn dort wachsen Brennesseln und die Herrin kann sich bequem in die Sonne legen, während der Sklave ihre Stiefel leckt. Einfach los pisssen, wenn sein Schwanz brennt. Die Female Domination Queen of BDSM regiert streng im Femdom Empire, aber auch gerecht. Der Sklave darf schliesslich mit an den Pool und wird sogar mit hartem Spanking belohnt. Zu dumm dass der Diener unter seiner Latexmaske nicht sehen kann, wie ihm die Herrin ihren Arsch in der schwarzen Strumpfhose entgegen streckt. Nicht mal die Nippelpiercings seiner Göttin bekommt er zu sehen. Eine dienende menschliche Toilette, ein stiller Stiefellecker, ein devoter Sklave ohne Ansprüche. Eben Sklave aus Passion.
Strassenköter Teil 1
Dieser reudige Köter trieb sich vor meinem Haus auf der Strasse herum, also musste ich ihn an die Leine nehmen und erstmal neu einkleiden. Draussen im Garten natürlich, denn dieses dreckige Stück könnte schon sonst wem gedient haben. Nach der ersten Inspektion und neuer Damenwäsche scheint der Strassenköter recht gefügig zu sein und hat sogar eine Schachtel Zigaretten dabei, die ich mir nehme. Während ich ihm also den Zigarettenqualm ins Gesicht blase, schmiere ich der zukünftigen Sklavenhure pinken Lippenstift in die Maulfotze. Er darf als Human Ashtray sogar schon meine Asche fressen und kassiert immer wieder Ballbusting mit meinen geilen roten Overknee Stiefeln. Als „Loser Fotze“ von seiner neuen Zuhälterin Domina Lady Vampira markiert und enteignet, heisst sein neuer Sklavenstall ab sofort Femdom Empire. Der Dominakuss bedeutet nur weitere Ohrgeigen und Tritte in die Eier, solange er noch demütig vor der Herrin knien darf.
Ich zertrete seine Hände – oder sein Geld?
Ich zeige dem Sklaven meine dreckigen Wanderstiefel und befehle ihm seine Hände auf die Fußmatte zu legen damit ich auf ihnen meine Schuhe abtreten kann. Er bettelt mich, nicht seine Hände zu benutzen, da er weiß wie sehr diese Schuhe weh tun – ok, ich will ja nicht so sein 😉 Ich nehme mir sein Portemonnaie und lege sein komplettes Monatsbudget von 500 Euro auf die Fußmatte. Wenn er seine Hände nicht als Fußabtreter hergeben möchte, zertrete ich halt sein Geld! Natürlich will der Loser sein Geld schützen und versucht es mit seinen Händen zu schützen. Jetzt trample ich gnadenlos mit den matschigen Stiefeln auf seinen Händen herum und versuche gleichzeitig seine Kohle darunter hervorzuziehen. So leidet der Loser doppelt – körperlich und finanziell – und fängt nach ein paar Minuten fast an zu heulen! Und beim nächsten Mal wird er sich besser überlegen, ob er sich mir widersetzen möchte!
Lady Aurelia – Facesitting
Der Skave muss nun ertragen wie sich Lady Aurelia mit ihrem Hinterteil auf seinem Kopf setzt oder genießt er das sogar ? Auch anstrengend wird es für den anderen Sklaven im Käfig, er bekommt den Befehl auf seinen Knien zu knien, im Käfig auszuharren und sich Lady Aurelias Facesitting von dort aus anzusehen. Am Ende darf sich der Facesitting Sklave bei Lady Aurelia durch lecken ihrer Stiefel bei ihr bedanken.
Loser mit Stiefeln und Spucke erniedrigt
Ich befehle dem Loser mir auf allen Vieren zu folgen während ich ihn an der Leine führe und ihm verbiete zu mir hochzuschauen – er muss seine Augen auf dem Boden richten! Ich spucke auf den Boden und reibe meine Stiefelsohlen durch die Spucke – dann muss der Loser die Spucke davon ablecken. Ich zerre ihn durch den Raum und halte zwischendurch immer wieder an, um auf den Boden zu spucken und ihm zu befehlen die Spucke zu lecken – entweder von den Stiefelsohlen oder direkt vom Boden! Es sollte eine Ehre für ihn sein, meine göttliche Spucke lecken zu dürfen! Später muss er sich hinsetzen und noch mehr Spucke von meinen Stiefeln lecken. Um seine Erniedrigung komplett zu machen drücke ich ihm am Ende meinen Stiefel feste auf die Brust während ich seine ganze Visage vollspucke! Das ist ein nicht-exklusives Wunschvideo für einen Fan. Wenn du auch ein Wunschvideo mit mir haben möchtest schreib mir eine E-Mail an marissa@madamemarissa.com
Sklave wird mit Dr. Martens Stiefeln getrampelt
Mal schauen, wie sich diese Stiefel fürs Trampling eignen – und was für Spuren sie auf dem Sklaven hinterlassen! Der Sklave schreit vor Schmerzen als ich über ihn laufe, stampfe und springe. Zuerst konzentriere ich mich auf seine Brust und seinen Bauch, dann trample ich in seinem Schritt herum und zum Schluss bekommt auch noch sein Rücken die miesen Sohlen der Stiefel zu spüren. Danach setze ich mich auf die Couch und zwinge den Loser die Stiefel zu küssen, die ihm gerade noch so weh getan haben!
Sklaven verprügeln macht immer Spaß!
Der Sklave hat seine Aufgaben nicht richtig erfüllt und wird nun dafür bestraft. Ich trete ihn mit meinen Stiefeln einfach um und stürze mich dann auf ihn, um ihn richtig fertig zu machen. Er bekommt Ohrfeigen, Tritte, Faustschläge, wird gewürgt und gebissen – so wie es der Loser verdient hat! Und dass es auch noch ohne Ende Spaß bedeutet den Loser so zu quälen ist ein willkommener Bonus für mich! Am Ende ist er völlig fertig und mit Schrammen und blauen Flecken übersät – und natürlich wird er seine Aufgaben trotzdem noch erfüllen müssen!









