Ich zerre den Sklaven an der Leine herum und treibe ihn mit der Gerte an – bis wir an der Couch ankommen, wo ich sofort anfange ihn mit den harten Leder-Reitstiefeln zu treten. Die Tritte schmerzen seinen Muskeln und drücken ihm die Luft aus den Lungen – so dass er nach einigen Tritten nicht mehr wirklich aufstehen kann – aber natürlich höre ich deswegen nicht auf! Ich trete ihm einfach in die Seite, bis er auf dem Rücken liegt – und dann wird sein Körper unter meinen Stiefelsohlen getrampelt! Dann muss er wieder aufstehen und kassiert weitere Tritte … bis er wieder umfällt und wieder getrampelt wird! Das ist ein nicht-exklusives Wunschvideo für einen Fan. Wenn du auch ein Wunschvideo mit mir haben möchtest schreib mir eine E-Mail an marissa@madamemarissa.com
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Schuhe putzen in deinem GESICHT!
Du bist wirklich die unfähigste kleine Mistsau, die ich kenne! Eine simple Aufgabe hattest du… meine Stiefel mit deinem Maul zu putzen. Und wie sehen sie aus?! Dreckig! Dann muss ich meine Heels eben in deinem Gesicht sauber treten!
Komm her und reinige meine Gummistiefel!
Na los zier dich nicht so! Da saß der Sklave da und beobachtete wie ich mit meinen Gummistiefeln im Matsch rum traschte. Doch er sollte sich nur ansehen wie ich sie schmutzig mache damit er sie reinigen kann. Doch dachte er es genüge oberflächlig zu reinigen?! Tja pech gehabt! Es heisst Zunge raus und schön den Schlamm aus den ritzen lecken!!!
Was ist schlimmer? Lange stehen oder stampfen?!
Ich werde dem Sklaven eine Wahl geben … vielleicht keine nette, aber definitiv eine für mich sehr amüsante. Ich trage meine sexy Lederstiefel mit tiefem hartem Profil und beginne damit extrem lange mit vollem Gewicht auf einer seiner Hände stehen zu bleiben. Er ist vor Schmerzen völlig verzweifelt und als ich endlich von seiner Hand runtergehe ist das Stiefelprofil komplett in seine Haut eingedrückt. Ich frage ihn, ob ganz kurz besser wäre als ganz lang – und natürlich sagt der dumme Sklave ja … ohne darüber nach zu denken, dass Stampfen auch sehr kurzes Trampling ist 😉 Ich wechsle immer wieder zwischen langem Stehen und Stampfen bis seine Hände komplett hinüber sind!
Sklavenhände mit matschigen Wanderstiefeln getrampelt
Ich habe den Sklaven mit auf einen Waldspaziergang genommen und meine Wanderstiefel so richtig eingesaut. Das tiefe Profil ist komplett mit Matsch gefüllt als mir eine Idee kommt … ich befehle dem Sklaven seine Hände auf einen Baumstumpf zu legen und fange dann an, auf ihnen herumzutrampeln. Als ich auf seinen Händen herumstampfe kommt der ganze Dreck aus dem Profil und der Sklave schreit nur noch vor Schmerzen. Ich springe sogar vom Boden auf den Baumstumpf hoch – und lande natürlich voll auf seinen Händen. Als der Sklave fast heult vor Schmerzen befehle ich ihm sich neben den Baum zu legen – so dass ich auf seinem Körper statt auf seinen Händen herumtrampeln kann (Teil 2 mit Körper-Trampling kommt am nächsten Wochenende!)
4 stinkende Nylonfüße nach einer langen Party
Nora und ich waren auf einer großartigen Party – und kommen erst nach Sonnenaufgang zurück! Natürlich durfte uns der Sklave nicht begleiten – Loser wie er haben auf Partys nichts zu suchen! Aber wir werden ihn trotzdem ein wenig daran teilhaben lassen … ich hole ihn dazu, befehle ihm auf die Knie zu gehen und wir erzählen ihm wie sehr unsere Füße in dieser langen Nacht geschwitzt haben. Mit Nylons und diesen hohen geschlossenen Stiefeln wird der Geruch extrem intensiv sein – und dieser Loser wird nun an unseren Füßen riechen. Wir ziehen unsere Stiefel langsam nacheinander aus, lassen ihn direkt an den Nylonfüßen riechen und lachen ihn einfach nur aus während wir ihm unsere feuchten Nylonfüße durchs Gesicht reiben! Der Geruch ist selbst für uns absolut widerlich, trotz des Abstandes, den unsere Nasen zu unseren Füßen haben – und dieser Loser bekommt die Füße direkt auf die Nase gedrückt und kann dem Gestank nicht entkommen! Natürlich muss er auch das Innere unserer Stiefel schnüffeln, bevor ich irgendwann meine Strumpfhose ausziehe, sie ihm um den Kopf wickele und dann noch Noras Stiefel drauflege – so wird er hier auf dem Boden liegen bleiben und die nächsten Stunden unseren Fußgeruch inhalieren, während Nora und ich uns ausgiebig ausschlafen werden!
Lady Nora und Herrin Roxana schlagen die Sklavin
Herrin Roxana und ich, Lady Nora, wollen gleich auf eine Party gehen, doch meine Stiefel sind dreckig und so will ich nicht ausgehen. Um meine Stiefel zu reinigen, ruft Herrin Roxana ihre Sklavin herbei. Sie soll meine Stiefel mit ihrer Zunge sauber lecken, doch sie ziert sich sehr und will diese Arbeit nicht erledigen. Das bestrafen wir… Ich nehme mir eine Gerte und zeige ihre die dreckige Stelle an meinem Stiefel. Herrin Roxana schlägt ihr auf den Hintern um sie zu motivieren. Dann legen wir sie über unsere Beine damit sie es unbequem hat und ich beginne ihr den Arsch zu verhauen!
Bespuckte Lackstiefel ablecken
Herrin Roxana spuckt auf ihre Lackstiefel und lässt den Sklaven im Anschluss ihre Spucke ablecken. Jeden Tropfen hat er mit seiner Zunge aufzulecken und gehorsam hinunter zu schlucken. Denn nur wenn er die sexy Stiefel seiner Herrin richtig sauber leckt, ist diese auch wirklich zufrieden mit ihm. Doch bis dahin spuckt sie noch viele weitere Male auf diese geilen Stiefel und macht es ihm so richtig schwer…!
Extrem versaute Stiefel sauberlecken!
Siehst du meine total eingesauten Stiefel?! Ihhh was da alles dranklebt…du wirst natürlich alles ablecken Stiefellutscher! Wenn du damit fertig bis zercrushe ich ein Stück Brot und du Loser wirst es von meinen Stiefeln lecken wie ein kleiner Köter!
Bestrafung für den aufsässigen Sklaven
Dieser Sklave hielt es für eine gute Idee seiner Herrin zu widersprechen – ich denke, das wird er in wenigen Minuten anders sehen! Nachdem seine Hände und Füße gefesselt sind, fange ich an diesen Loser zu verprügeln! Er bekommt neben ein paar Ohrfeigen Schläge mit der Faust – auf seinen Oberkörper und empfindliche Stellen wie seine Schultern – und natürlich auch einige Tritte – mit diesen Plateaustiefeln sicherlich auch sehr unangenehm. Immer wieder suche ich mir eine schmerzempfindliche Stelle aus und lasse mich an dieser aus – und jeder Schlag wird mehr weh tun als der vorherige! Wenn ich mit diesem Loser fertig bin, wird er nicht nur grün und blau sein – er wird auch seine Lektion gelernt haben!









